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Rosenberger OSI migriert IT-Systeme von Helmholtz Munich

Rosenberger OSI migriert IT-Systeme von Helmholtz Munich

Rosenberger OSI hat rund 500 IT-Systeme des Helmholtz Zentrums München in ein Colocation-Rechenzentrum verlagert.

Rosenberger OSI hat erfolgreich die Migration von rund 500 IT-Systemen des Helmholtz Zentrums München abgeschlossen. Das Projekt umfasste eine umfassende Bestandsaufnahme sowie den Ausbau, Transport, Wiedereinbau und die Neuverkabelung der Hardware. Diese Maßnahme ist Teil der strategischen Initiative, die IT-Infrastruktur des Helmholtz Zentrums zu modernisieren und zu optimieren.

Die Migration beinhaltete nicht nur Server, sondern auch Switches und weitere IT-Komponenten, die für den Betrieb des Forschungszentrums von entscheidender Bedeutung sind. Durch die Verlagerung in ein Colocation-Rechenzentrum wird eine höhere Verfügbarkeit und Sicherheit der Systeme gewährleistet. Dies ist besonders wichtig für die Forschungsarbeiten, die am Helmholtz Zentrum München durchgeführt werden.

Details zur Migration

Die Migration wurde in mehreren Phasen durchgeführt, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten. Zunächst wurde eine detaillierte Bestandsaufnahme aller IT-Komponenten vorgenommen, um den Umfang des Projekts genau zu bestimmen. Anschließend erfolgte der Ausbau der Systeme, gefolgt vom Transport in das neue Rechenzentrum.

Nach dem Transport wurden die Systeme wieder eingebaut und neu verkabelt. Dieser Prozess erforderte eine enge Zusammenarbeit zwischen den Technikteams von Rosenberger OSI und dem Helmholtz Zentrum, um sicherzustellen, dass alle Systeme ordnungsgemäß konfiguriert und betriebsbereit sind. Die Migration wurde innerhalb des vorgegebenen Zeitrahmens abgeschlossen.

Vorteile der neuen Infrastruktur

Die Verlagerung in ein Colocation-Rechenzentrum bietet zahlreiche Vorteile für das Helmholtz Zentrum München. Dazu gehören verbesserte Sicherheitsmaßnahmen, eine höhere Energieeffizienz und die Möglichkeit, die IT-Ressourcen flexibel zu skalieren. Diese Faktoren tragen dazu bei, die Betriebskosten zu optimieren und die Leistungsfähigkeit der IT-Systeme zu steigern.

Darüber hinaus ermöglicht die neue Infrastruktur eine bessere Unterstützung der Forschungsprojekte, die am Helmholtz Zentrum durchgeführt werden. Die Forscher profitieren von einer stabileren und leistungsfähigeren IT-Umgebung, die es ihnen ermöglicht, ihre Arbeiten effizienter und effektiver zu gestalten. Die Migration ist somit ein wichtiger Schritt in Richtung einer zukunftssicheren IT-Strategie.

Rosenberger OSI hat sich als kompetenter Partner für diese Migration erwiesen, indem das Unternehmen seine Expertise in der IT-Infrastruktur und im Projektmanagement einbrachte. Die erfolgreiche Umsetzung des Projekts unterstreicht die Fähigkeit von Rosenberger OSI, komplexe IT-Projekte zu realisieren und dabei höchste Standards einzuhalten.

Das Helmholtz Zentrum München ist eines der führenden Forschungszentren in Deutschland und konzentriert sich auf die Erforschung von Krankheiten wie Diabetes und Atemwegserkrankungen. Die IT-Infrastruktur spielt eine entscheidende Rolle bei der Unterstützung dieser Forschungsaktivitäten, und die Migration in das Colocation-Rechenzentrum wird dazu beitragen, die wissenschaftlichen Ziele des Zentrums zu erreichen.

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